08.03.2020
FCW Bogen - Wahlversammlung

Die Freie Christliche Wählervereinigung (FCW) Bogen war mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Helmut Muhr und den Stadtratskandidaten im Gasthaus Primbs in Waltersdorf zu Gast.

Bogens 3. Bürgermeister und Sprecher der FCW, Fritz Bittner, betonte, dass die FCW seit ihrer Zugehörigkeit im Bogener Stadtrat ein verlässlicher Partner gewesen sei und für Bogens Bürger immer ein offenes Ohr hatte. Es habe sich zwar nicht alles Wünschenswerte umsetzen lassen, aber „wir haben viel vorangebracht“. Helmut Muhr hatte nochmals ein „Heimspiel“. Alle Gäste wurden zu einer Weißwurstbrotzeit eingeladen. Hans Oswald spielte zünftig auf. Auch die politischen Aussagen kamen nicht zu kurz. Muhr verzichtete darauf, einen „Schattenmann“ in die Scheinwerfer zu stellen. Die „heißesten“ Themen in der Wahlauseinandersetzung, die kontrovers diskutiert wurden, schnitt er an.

Grundschule, die Planungsphase muss schnell abgeschlossen, die Schule muss nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erstellt werden. Der Verkehrsfluss am Schulzentrum muss so gestaltet werden, dass es für die Kinder sicher zur Schule und sicher nach Hause geht. Nach dem Umzug der Grundschule sollte ein vorher ausgearbeitetes Konzept schnell umgesetzt werden. Um die Turnhalle könnte ein Mehrgenerationenhaus entstehen. Die Bewohner sollen die Turnhalle ebenso benutzen können wie die Vereine, die bisher dort ihrem Sport nachgegangen sind. Den wachsenden Ansprüchen in einer Stadt wie Bogen muss man gerecht werden. Es muss weit vorausschauend gehandelt werden. Neubaugebiete bringen in der Regel junge Familien. Die Kita-Plätze und Kindergartenplätze sind jetzt zu schaffen – eine Containerlösung sollte es eigentlich nicht sein.

Anschließend stellten sich die Stadtratsbewerber der FCW vor. Ebenso die Kreistagskandidaten und der Landratskandidat der FW Tobias Beck. Bezirksrat und Kreisrat Ludwig Waas hatte zum Schluss noch einen starken Auftritt.


Bogener Zeitung | Landkreis Straubing-Bogen | 10.03.2020