©Freie Wähler Straubing-Bogen - Bernhard Krempl

01.09.2021
Die Themenfelder Landwirtschaft und Tourismus beleuchtet

Für den Kandidaten der Freien Wähler ist bei der Bundespolitik von entscheidender Bedeutung, dass man die Themen vor Ort an der Basis sammelt, versteht und versucht mit der nötigen Schnittmenge dies zu bewerten und einzubringen. Deshalb ist Muhr aktuell auf Reise durch den Wahlkreis und besucht unter anderem Kommunen und Branchen aus unterschiedlichen Regionen der Landkreise, um reinzuhorchen über aktuelle Themen.

Hierbei bat Muhr den Niederbayerischen Bauernpräsidenten Gerhard Stalder zu einer gemeinsamen Hofbesichtigung in Degernbach/Bogen, um sich mit Ihm über aktuelles aus der Landwirtschaft auszutauschen. Helmut Muhr, der aktive Nebenerwerbslandwirt, weiß wo der Schuh der Bäuerinnen und Bauern drückt und wo die Politik Abhilfe schaffen kann. Beim Gespräch mit dem Bauernpräsidenten des Bezirk Niederbayerns standen vor allem die Schwerpunkte Tier- und Naturschutz, sowie aktuelle Marktsituationen und die damit verbundenen Herausforderungen für die Landwirte im Blickpunkt. In den Augen des Bundestagskandidaten braucht es mehr Verlässlichkeit und Planungssicherheit für unsere Landwirte und seitens der Politik mehr kooperative Angebote für Natur- und Tierschutz. Die bäuerlichen Betriebe müssen gestärkt werden und dürfen nicht im „Bürokratie- und Verordnungs-Dschungel“ untergehen.

Gemeinsam mit Sankt Englmars Gemeinderäten Alfons Venus und Reinhold Schötz besuchte Helmut Muhr die Tourist-Info-Sankt Englmar mit deren Leiterin Astrid Piermeier um sich über den für Sankt Englmar und die Region so wichtigen Tourismus auszutauschen und zu informieren. Muhr betonte dabei, dass Sankt Englmar für Ihn ein „Leuchtturm der Region ist“ was den Tourismus betrifft, der Kurort hat in den letzten Jahrzehnten den Spagat geschafft, zum Ganzjahres-Tourismus für alle Altersstufen. In den Augen des Bundestagskandidaten der Freien Wähler sollte man Corona auch als Chance sehen und nutzen, hier muss das Bewusstsein gestärkt werden, dass das schöne vor der Haustüre liegt. Der Markenname Bayerischer Wald in Verbindung mit dem Naturpark Bayerischer Wald muss weitergestärkt werden. Um die Region klima- und mobilitätsfreundlich voranzutreiben, sieht Muhr den ÖPNV mit Landkreisübergreifender Vernetzung als Schlüssel für die Zukunftssicherung.

 

Bild: Ndb. Bauernpräsident Gerhard Stadler und Helmut Muhr jun. (v. links)