©Freie Wähler Straubing-Bogen - Helmut Muhr
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23.08.2021
BTW 2021 - Wahlkampftour 1. Teil

Für den Kandidaten der Freien Wähler ist bei der Bundespolitik von entscheidender Bedeutung, dass man die Themen vor Ort an der Basis sammelt, versteht und versucht mit der nötigen Schnittmenge dies zu bewerten und einzubringen. Deshalb ist Muhr aktuell auf Reise durch den Wahlkreis und besucht unter anderem Bürgermeister und Kommunen aus unterschiedlichen Regionen der Landkreise, um reinzuhorchen über aktuelle Themen.

Beim Besuch in der Kreisstadt Regen, tauschte er sich in einem Gespräch mit der dortigen 2.Bürgermeisterin Sabrina Laschinger aus. Für den Kandidaten der FW ist Regen keine „Unbekannte“, denn er verbrachte in der „Bayerwald-Perle“ seine Berufsschulzeit, seiner handwerklichen Ausbildung. Mit der stellvertretenden Bürgermeisterin konnte er sich für die Stadt Regen relevanten Herausforderungen unterhalten, hier liegen die Schwerpunkte unter anderem an der Infrastruktur. Muhr bekräftigte, wie wichtig es für die Kreisstadt und den Landkreis ist, die immer noch vorliegenden Standortnachteile abzuarbeiten, in seinen Augen muss neben der Verkehrsanbindung der Mobilfunk- sowie Breitbandausbau vorangetrieben werden. Obendrein liegt der öffentliche Nahverkehr mehr als brach, es ist wichtig eine Chancengleichheit in allen Bereichen abzudecken und auf dem Land die mögliche Mobilität zu gewährleisten. Hier stehen für jede Region die passenden Lösungen im Vordergrund, mit Berücksichtigung des damit verbundenen Klimaschutzes.

Zu Besuch bei Leiblfings Bürgermeister Josef Moll, konnte Muhr bei einem konstruktiven Gespräch über die viele Aufgaben und Herausforderungen von ländlichen Kommunen sprechen.

Hierbei stehen für Leiblfing in der kommenden Zeit viele allgemeine Schwerpunkte wie unter anderem auch der schnelle Breitbandausbau, die Bereitstellung von genügend Kindergarten- und Krippenplätzen, sowie einige strukturelle und bauliche Themen an.

Im gemeinsamen Austausch kamen Bürgermeister Moll und Muhr auch auf den Spagat zwischen Innen- und Außerortsentwicklung zu sprechen, welcher die Kommunen vor zukunftsträchtigen Entscheidungen stellt. Für beide muss der sorgsame Flächenverbrauch und die Stärkung der Ortskerne hier im Fokus behalten werden. Aus Sich des Bundestagskandidaten soll die Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes vorangetrieben werden.

 

Beim Austausch mit Steinachs Bürgermeisterin Christine Hammerschick, lag der Schwerpunkt überwiegend auf dem Thema Infrastruktur. Unter anderem ist das Kinderhaus zu klein, weswegen zwei Kindergartengruppen bereits in einem von der Gemeinde angemieteten Zweifamilienhaus untergebracht worden sind und deswegen auch der Neubau einer Kinderkrippe durch die Gemeinde ansteht. Im Ort soll ein weiterer Verbrauchermarkt angesiedelt werden, sowie eine Tagespflege mit betreutem Wohnen ist dringend notwendig, was vor allem Bürgermeisterin Hammerschick sehr am Herzen liegt. Die beiden tauschten sich aber auch über die nicht mehr verhältnismäßige Bürokratie aus, welche sowohl Bürgern, Geschäftstreibenden, aber auch Kommunen das Leben erschweren. Für Muhr muss der Bund hier im Bereich „Bürokratie-Abbau“ den ansetzen, es muss mehr Verhältnismäßigkeit herrschen, es braucht mehr pragmatische Lösungen. Herausgehoben wurde beim Gespräch die Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Steinach, welche hier über ein normales Maß hinaus gefordert ist, aufgrund der Lage an der A3 und B20. Die körperlichen und psychischen Belastungen für die Einsatzkräfte sind enorm, den beiden liegt am Herzen, dass hier eine bestmögliche Unterstützung von Oben gewährleistet wird.