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Einen „Politischen Aschermittwoch dahoam“ mit Fischessen hielt die Wählergemeinschaft CSU/MZG im Gasthaus „Zur Linde“ in Salching ab. Freude herrschte beim CSU-Vorsitzenden und Gemeinderatskandidaten Wolfgang Günthner über das volle Haus. Bürgermeister Alfons Neumeier erklärte, dass er gerne wieder die Geschicke der Gemeinde lenken will. Hierzu blickte er auf die ablaufende Legislaturperiode zurück und zeigte auf, welche Aktivitäten vor sechs Jahren von ihm versprochen waren und wie diese umgesetzt wurden. Die Gemeinde hat ein gesundes Wachstum entwickelt und der Gemeinderat die notwendige Infrastruktur geschaffen.
Nun hatten über 15 Kreistagskandidaten der CSU und der Freien Wähler die Möglichkeit sich und ihre politischen Vorstellungen zu präsentieren. Anschließend zeigte Landrat Laumer das Geleistete und die Zukunftsprobleme des Landkreises auf. Für ihn sein wichtig die regionale Identität, verbunden mit regionalen Betrieben, die verantwortungsvolle Arbeitsplätze vor Ort schaffen. Nun stellte Neumeier sein Zukunftsprogramm Salching 2020 bis 2026 vor. Der demografische Wandel und der Klimawandel fordern Visionen, um diese mit Plan und Strategie umzusetzen. Es sei ihm viel daran gelegen, ein seniorengerechtes Leben in der Gemeinde zu ermöglichen und zu fördern. Das könnte eventuell mit der Gründung eines Kommunalunternehmens geschehen. Die Mobilität steigern und den ÖPNV ausbauen, muss mit der VG und dem Landratsamt vorangetrieben werden.
Salching hat in den letzten sechs Jahren sehr viel investiert. Alle Investitionen seien nachhaltig, werthaltig und zukunftsorientiert getätigt worden. Die Gemeinde ist trotz dieser sehr hohen Aufwendungen schuldenfrei. Im Anschluss bat Petra Grießbaum die Gemeinderatskandidaten, sich vorzustellen, und stellte fest, dass die Liste der CSU/MZG qualifizierte und in vielen Ehrenämtern tätige Bürger enthalte. Die Kandidaten präsentierten sich und ihre Ideen.
Bogener Zeitung | Landkreis Straubing-Bogen | 28.02.2020